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Suchbegriff: Bankvorschriften

Newsletter vom Dezember 2025 über die wichtigsten regulatorischen Entwicklungen in Brasilien in den Bereichen Bankwesen, Finanzdienstleistungen, Fintech und digitale Vermögenswerte, darunter mehrere Beschlüsse der Zentralbank zur Ausweitung von Open Finance, Cybersicherheitsanforderungen, Devisenvorschriften, Berichterstattung über virtuelle Vermögenswerte und aktuelle Informationen zu Branchenveranstaltungen wie dem National Vehicle Tokenization Forum.
Nach einem millionenschweren Raubüberfall auf eine Sparkasse in Gelsenkirchen, bei dem die Täter rund 3.100 Schließfächer von Kunden leergeräumt haben, befragt die Polizei täglich etwa 100 Opfer. Die Ermittlungen konzentrieren sich darauf, wie die Einbrecher die Sicherheitssysteme umgehen konnten, ohne Alarm auszulösen. Anwälte bereiten Klagen gegen die Sparkasse wegen Verletzung der Schutzpflicht vor, während die Bank die Vorwürfe zurückweist und auf ihre Versicherungssumme von 10.300 Euro pro Schließfach verweist, obwohl viele Kunden deutlich höhere Verluste gemeldet haben.
Der Artikel erläutert das Einlagensicherungssystem der Schweiz für Raiffeisen-Genossenschaftsbanken und stellt klar, dass jede einzelne Raiffeisen-Genossenschaft als unabhängige Bank mit separater Einlagensicherung agiert. Kunden mit Konten bei mehreren Raiffeisen-Genossenschaften haben Anspruch auf eine Einlagensicherung von 100.000 Schweizer Franken pro Genossenschaft, wobei die Gelder im Falle einer Bankeninsolvenz vom Staat garantiert werden.
Ein neuer Bericht zeigt, dass 70 % der Banken ihre Ausgaben für Betrugsprävention erhöhen, da die Verluste und die operative Komplexität zunehmen. Die Untersuchung zeigt, dass sich die Betrugsmethoden verändern, wobei die Aktivitäten unbefugter Dritter zunehmen, während Finanzinstitute dem Druck schnellerer Zahlungen, vielfältiger Zahlungsarten und wachsender Compliance-Anforderungen ausgesetzt sind. Die Auswirkungen gehen über finanzielle Verluste hinaus und beeinträchtigen das Vertrauen, den Betrieb und die langfristige strategische Planung in der gesamten Bankenbranche.
Das Festgeld Online Flex der DHB Bank bietet ein flexibles Festgeldkonto mit variablen Zinssätzen, die an den 3-Monats-Euribor plus einen Aufschlag von 0,05 % gebunden sind. Die Bank bietet zwar eine Einlagensicherung von bis zu 100.000 € gemäß den niederländischen Vorschriften, Finanzexperten stellen jedoch die Attraktivität des Produkts im Vergleich zu herkömmlichen Festgeldkonten mit höheren garantierten Zinssätzen in Frage und weisen darauf hin, dass es für Kunden nur dann von Vorteil ist, wenn die Zinssätze während der Laufzeit deutlich steigen.
Die DHB Bank bietet ein flexibles Festgeldprodukt mit Zinssätzen, die an den Dreimonats-Euribor gekoppelt sind, und garantiert einen Mindestzinssatz, der bei einem Anstieg des Referenzzinssatzes ebenfalls steigt. Die Bank ist zwar durch das niederländische Einlagensicherungssystem geschützt und bietet Zinssätze, die über der aktuellen Inflationsrate liegen, doch Finanzexperten bezweifeln die Attraktivität dieses Produkts im Vergleich zu herkömmlichen Festgeldanlagen, da die garantierten Zinssätze niedriger sind und in naher Zukunft keine signifikanten Euribor-Anstiege zu erwarten sind.
Die Credit Suisse-Aktie (CSGN.SW) wurde an der SIX Swiss Exchange zu einem Kurs von CHF 0,817 gehandelt, wobei das Handelsvolumen mit 41,89 Millionen Aktien deutlich über dem Durchschnitt lag. Der Artikel enthält eine detaillierte Analyse, die die schlechten Fundamentaldaten der Bank aufzeigt, darunter ein negatives EPS von -2,57, ein Kurs-Buchwert-Verhältnis von 0,04 (gegenüber einem Branchendurchschnitt von 2,19) und eine hohe Verschuldungsquote von 3,81. Meyka AI stuft die Aktie mit einer Note von 62,99/100 als „HOLD” ein und prognostiziert ein 12-Monats-Kursziel von CHF 1,05 (+28,52 %). Die Analyse hebt sowohl Aufwärtskatalysatoren (Umstrukturierung, Verkauf von Vermögenswerten) als auch Abwärtsrisiken (Rechtsstreitigkeiten, Abschreibungen) für Händler und Investoren hervor.
Die Insolvenz der größten iranischen Privatbank, der Ayandeh Bank, hat inmitten einer schweren Wirtschaftskrise landesweite Proteste ausgelöst. Der Zusammenbruch offenbarte gravierende Korruption und Misswirtschaft im iranischen Bankensystem, während neue US-Sanktionen gegen iranische Geldwäschenetzwerke im Öl- und Petrochemiehandel gerichtet sind. Trotz enormer Rohstoffreserven leidet die iranische Bevölkerung unter steigender Inflation und sinkenden Einkommen, was die Unzufriedenheit der Bevölkerung schürt.
Der Präsident der lettischen Zentralbank, Mārtiņš Kazāks, warnt davor, dass Europa sich bereits „im Krieg“ mit Russland befinde, und verweist dabei auf anhaltende Cyberangriffe, Sabotageakte an der Infrastruktur im Ostseeraum und Luftraumverletzungen. Als Anwärter auf das Amt des Vizepräsidenten der EZB betont er die Notwendigkeit der Widerstandsfähigkeit des Finanzsystems und der Notfallplanung und fordert gleichzeitig eine Stärkung der europäischen Streitkräfte, um weitere russische Aggressionen abzuschrecken.
Ein Bericht der Anwaltskanzlei Paul, Weiss zeigt, dass die Durchsetzungsmaßnahmen der SEC im Geschäftsjahr 2025 um 27 % auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren unter der Trump-Regierung zurückgegangen sind, wobei die finanziellen Vergleichszahlungen um 45 % gesunken sind. Der Rückgang wird auf Übergangsverzögerungen, Personalabbau und Umstrukturierungsmaßnahmen zurückgeführt, was Bedenken hinsichtlich der künftigen Durchsetzungskapazitäten der Behörde aufkommen lässt.

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